Das Fresko "Goliath", der den sich von Gott abgewandten und zusammensinkenden Menschen darstellt. 
Der erste Eindruck vom Kircheninneren beim Betreten der Kirche durch das Hauptportal. 
Blick vom Altarraum zur Orgel und zur Empore. 
Der neugotischen Kreuzaltar im linken Seitenschiff, der den 1943 zerstörten Ludwigsaltar ersetzt hat. 
Der Maria-Otto-Altar im rechten Seitenschiff (Original von Becker-Gundahl), mit Reliefs am Aufsatz aus Trientiner Marmor, die die Kindheitsgeschichte Jesu nach dem Evangelisten Lukas darstellen. 
Der Marienaltar im Langhaus, wo vor dem Krieg eine Herz-Jesu-Statue gestanden hat. Die Madonna schmückte bis 1954 die Fassade eines Bürgerhauses im Tal. 
Die Balkone der Turmpfeiler mit den Steinmetzarbeiten von A. Miller 
Die Balkone der Turmpfeiler mit den Steinmetzarbeiten von A. Miller. 
Die modernen Glasfenster im Norden über der Orgel von F.X. Braunmiller, die der Musikempore entsprechend König David, die hl. Cäcilia sowie die Erzengel Gabriel und Michael darstellen. 
Die Kreuzwegstationen ebenfalls von Braunmiller, die expressiv wie dramatisch den Kreuzweg Jesu aktualisieren. 
Der einfach geformte Taufstein von A. Miller mit den Reliefs Sündenfall, Sintflut, Taufe Jesu, Tod Jesu, Aussendung der Apostel, Taufe durch den Apostel Philippus, überragt vom modernen Christophorus-Fresko von Jos. Bergamnn. 
Der Tabernakel von Goldschmied Comas Leyrer. 
Der 7-armige Bronzeleuchter von Prof. Killer. 
Das "Christopherus"-Fresko von Jos. Bergmann, das den Taufstein umgibt. 
Das Fresko vom "Jüngsten Gericht" an der östlichen Hochschiffwand, ebenfalls von Bergmann. 
Die Kreuzwegstationen ebenfalls von Braunmiller, die expressiv wie dramatisch den Kreuzweg Jesu aktualisieren. 
Der 15-armige Passionsleuchter von Kirsch nach Entwürfen von Prof. Wryba. 
Blick vom Altarraum auf die Orgel. 
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